| Shofar
Contact
|
Tausche "Israel" mit Tschechoslovakei, "Arafat/Abbas" mit Hitler und "Araber" mit Deutsche und du hast eine klare Vorstellung über die heutige Situation in Israel! Eine harte Lektion aus der Tschechoslovakei
-
3. Februar 2002 ėIch wurde im Jahre 1918 auf den Ruinen des Österreich-Ungarischen-Reiches geboren , und war, bis zu einem bestimmten Grade, auch Erbe von jenem großen Reich. Wie mein Name andeutet, wurde ich aus zwei slawischen Völkern geformt, Tschechen und Slovaken, die zusammen 8,8 Millionen, der 13,6 Millionen Einwohner starken Gesamtpopulation meiner Republik, zählten. Dies bezog verschiedene Minderheiten von Juden, Ungaren und Polen mit ein, alles loyale Bürger, aber die größte Minderheit, zwanzig Prozent der Bevölkerung, waren Deutsche, die später ihr wahres Gesicht als Fünfte Kolonne zeigten, das zu meinem Untergang führte. Während der ganzen vierzig Jahre meiner Existenz war ich eine Modell-Demokratie, die einzige Demokratie in Mitteleuropa. Ich war einer der reichsten Länder auf dem Kontinent, an der Spitze des technologischen und industriellen Fortschritts, meine Sicherheit wurde bestärkt durch eine Reihe internationaler Verträge, und meine große Armee, bereit und gut gerüstet, war die stärkste in der Region. Heute haben wir die Erkenntnis, daß die in unserer Mitte lebende, große deutsche Minderheit, schließlich bewies, die fünfte Kolonne zu sein, die sich gegen mich erhob, dem Mutterland, um es von innen zu zersetzen, bis zur endgültigen Vernichtung. Die Köpfe meiner Regierung waren gewiß wachsam gegenüber der von innen drohenden deutschen Gefahr, aber da war wenig, was sie wirklich tun konnten. Und so war ich eine Demokratie, und demokratische Grundsätze, wie wir damals glaubten, verpflichteten uns, im politischen System eine Teilnahme gegenüber der deutschen Minderheit zu gewähren und ihnen Geschäfts-Konzessionen zu geben. Ich will dich nicht mit einem langen und detaillierten Bericht meiner Geschichte belasten, im besonderen weil so viel schon darüber geschrieben wurde. Aber ich würde gerne, liebes Israel, dich auf diesen entblößenden Geschichtsabriß hinweisen, wie es wirklich war, die letzten Jahre meiner Existenz, bis zum tragischen Ende. Hitler wußte, daß er keine Chance hatte, uns direkt im Kampf zu vernichten, weil wir die stärkste Armee in der Region waren. Das war als er seinen teuflischen Plan ausdachte: Zuerst eine Intifada, und dann ein Friedensvertrag. Die deutsche Minderheit, die mitten unter uns lebte, fing an mit gewaltsamen Störungen und Intifada, und obwohl es niemals ein Problem gab, sie zu überwältigen und diese Ausbrüche zu unterdrücken, begannen Staatsmänner mit Vision und Frieden zu intervenieren; Visionäre, die geradewegs in die teuflische Falle fielen, die Hitler für sie auslegte. [Zufällig, viel später, als alle betreffenden Dokumente nach dem Untergang veröffentlicht wurden, wurde bekannt, daß damals die Inspiration kam, daß genau an diesem Tag, dem 1. Juni 1935, als die Friedensgespräche begannen, die eventuell zu einer Autonomie und der Errichtung einer Sudeten-Verwaltung führen sollte, Hitler der Wehrmacht seine Befehle gab, um meine endgültige Vernichtung zu planen, festgelegt auf das genaue Datum vom 1. Oktober 1938. Er nannte diesen geheimen Plan, einem Stufenplan, den ėGrüne Planė. Heute zurückblickend, wenn ich über den Grund für die Auswahl dieses besonderen Etiketts nachdenke, vermute ich, daß es keine zufällige Auswahl war, sondern eine Beschreibung, die zum üblen Entwurf von stufenweiser Zerstückelung paßte; als erstes, um uns zur Zustimmung zu einer Autonomie bis zur Grünen Linie zu zwingen, und dann, nachdem die deutsche Minderheit ihr unabhängiges Sudetenland erlangt hat--womit sie dann auf ihr ėRecht auf Selbstbestimmungė verwiesen--sie befähigen sollte sich mit den Deutschen außerhalbs zu verbünden, um das ganze Land zu erobern.] Wie ich erwähnte, zum einen begann die Intifada der 5. Kolonne, zum anderen begann die Vermittlung der europäischen Friedensträumer, angeführt von dem großartigen Visionär Chamberlain, zum ehrwürdigen Gedächtnis. Zu unserem großen Unglück, hatten diese Visionäre die gesamte Kontrolle über die europäischen Medien inne, und fingen damit an, die öffentliche Meinung, gegen unsere angebliche Politik der Unterwerfung und Unterdrückung gegenüber der deutschen Minderheit, aufzuwiegeln; und unser Präsident wurde als Hindernis zum Frieden und Kriegshetzer dargestellt. Wir untergingen einer gründlichen Gehirnwäsche, in Ansprachen, im Parlament und in der Presse, mit dem Ergebnis, daß unser Abtreten der Sudetengebiete an Deutschland uns nur Segen bringen würde, und indem wir so handelten, zum Ergebnis hätte, daß wir eine endgültige Teilung und eine große und militante Minorität los wären, die den slavischen Charakter unseres Staates gefährden würde. Und als unser Präsident versuchte damit zu argumentieren, daß die Abtretung der Sudentgebiete an Deutschland unsere Verteidigunglinien gegenüber Hitlers Armeen offenlegen würde, wurde uns von all den Friedensexperten erzählt, daß es während einer Ära des Guten Willens territoriale Guthaben keine Werte bedeuten, und auf jeden Fall, so versprachen sie uns, die zwei Großmächte, Frankreich und Groß Britanien die Integrität der Tschechoslovakei innerhalb seiner neugezogenen Grenzen garantieren würden. Schnell flog Chamberlain zu einem Treffen mit Hitler, und dort, auf dem Rasen des Braunen Hauses, in München, fand die Zeremonie des Händeschüttelns und die Unterzeichnung des Abkommens statt. Der erleichterte Chamberlain kam zurück nach Hause und verkündete glühend, daß hundert Jahre des Hasses in Europa zu einem Ende gekommen sind und eine neue Seite des Friedens sei an diesem Tag aufgeschlagen worden. Das Britische Parlament war ergriffen von einer Ekstase der Freude, einmalig bei der Mutter der Parlamente, seit Beginn. Bei der Abstimmung für den Pakt (nein, es wurde nicht ėOslo Abkommenė genannt, sondern ėMünchner Abkommenė), gewann der Prime Minister von Groß Britanien mit überwältigender Mehrheit: 366 stimmten für, nur 144 gegen. Und nachdem der stufenweise Rückzug (den wir sehr schnell erledigten) beendet war, war es schon zu spät. Plötzlich entdeckten wir, daß die 800.000 tschechischen Siedler, die in den Gebieten auf der anderen Seite der grünen Linie lebten, tatsächlich zu Geiseln von Deutschland wurden. Wir verloren eine erhebliche Portion unserer strategischen Mittel. Innerhalb einer Woche verwandelten wir uns von einem der reichsten und stärksten Staaten in Europa in ein wirtschaftlich verarmtes Gebiet, unfähig sich selbst zu verteidigen, betrogen von seinen Allierten, und eine leichte Beute nach Laune eines zertifizierten Bösewichts. Das war der ėFriede mit Ehreė, wohldefiniert nach Chamberlain. Nachdem all die verschiedenen Phasen des Rückzugs erledigt wurden, und sie das ganze Territorium des Sudetengebietes übernahmen, bewerkstelligten wir es, daß wir 105 Tage überlebten, bis zum 14. März 1939. Am 15. März marschierte die Deutsche Armee in die Tschechoslovakei ein und besetzte den Rest des Landes, alles innerhalb der grünen Linie. Jedermann war erstaunt, wie ein Land mit der stärksten Armee in der Region, sich selbst erlaubt in die Falle zu treten sich schrittweise schwächen zu lassen. Aber es war das unumkehrbare Ende; es konnte nicht ungeschehen gemacht werden. In den Nachmittagsstunden des 15. März erreichte Hitler die Tore der Hradschin Burg, dem Palast der alten böhmischen Könige, stieg hoch zum Arbeitszimmer des Edward Benes, setzte sich hin, und schrieb auf dem Schreibtisch des ehemaligen Präsidenten der Republik: ėDie Tschechoslovakei hat aufgehört zu existierenė. Ja, mein liebes Israel. Ich kann dir heute keine große Hilfe sein, aber genau darum, ist es für mich wichtig, daß du mindestens von meiner bitteren Erfahrung lernen solltest. Alles, was ich tun wollte ist, dir viele Jahre Glück und Gesundheit zu wünschen--in der Hoffnung, daß du fest stehst. In herzlicher Freundschaft und mit besten Wünschen, Die Erste Tschechoslovakische Republik
Substitute "Israel" for Czechoslovakia, "Arafat" for Hitler and "Arabs" for Germans and you have a clear picture of the situation in Israel today! 03. February 2002
"I was born in 1918 on the ruins of the Austro-Hungarian empire, and was, to a certain degree, an inheritor of that great empire. As indicated by my name, Czechoslovakia, I was forged of two Slavic communities, Czechs and Slovaks, which together numbered 8.8 million out of the total population of 13.6 million inhabitants of my republic. These included various small minorities of Jews, Hungarians and Poles, all loyal citizens, but the main minority group, twenty percent of the population, were Germans, who subsequently showed their face as the fifth column that led to my downfall. Throughout the forty years of my existence I was a model democracy, the only democracy in central Europe. I was one of the richest countries on the continent, at the forefront of technological and industrial progress, my security was assured in a number of international agreements, and my large army, well-equipped and trained, was the strongest in the region. Today it is common knowledge that the large German minority living in our midst finally proved to be a fifth column which rose up against me, the mother-land, disintegrating it from within, until its final liquidation. The heads of my government were indeed alert to the German danger from within, but there was little they could do. After all, I was a democracy, and democratic principles, so we then believed, obliged us to allow the German minority to participate in the political system and give them the franchise. I do not wish to burden you with a long, detailed account of my history, particularly since so much about it has already been written. But I would like, dear Israel, to bring to your attention just a bare outline, on one foot as it were, of the final years of my existence, up to its tragic end. Well, Hitler knew that he had no chance of crushing us in battle in a direct manner, since we were the strongest army in the region. That was when he conceived his fiendish scheme: first an intifada, and then a peace agreement. The German minority living in our midst began violent disturbances and intifada, and although there was never a problem of overpowering them and quelling these outbursts, statesmen of vision and peace began to intervene, visionaries who fell straight into the devilish trap that Hitler had laid for them. [Incidentally, much later, after the downfall, when all the relevant documents had become public, it transpired that on the very day, June 1, 1935, when the peace talks began, leading eventually to autonomy and the establishment of the Sudeten Authority, Hitler gave the army its orders to plan my final annihilation, specifying the precise date: October 1, 1938. He labeled this secret plan, a sequence of stages, the "Green Plan". Today, looking back, when I reflect on the reason for the selection of this particular label, I conjecture that it was not a random choice, but a description fitting the evil design of dismemberment by stages, first by forcing us to agree just to autonomy up to the green line, and then, when the German minority had achieved their independent Sudeten country -- which they then referred to as "their right to self-determination" -- enabling them to join up with the Germans from without and conquer all of the land, including what was still within the green line, that is, all of Czechoslovakia. This accounts, perhaps, for the code "the Green Plan".] As I noted, there began the intifada of the fifth column on the one hand, and the intercession of the European dreamers of peace on the other, headed by the great visionary Chamberlain, of exalted memory. These visionaries, to our great misfortune, were in complete control of the European media, which began to arouse public opinion against our alleged policy of subjugation and repression of the German minority, and our President was depicted as an obstacle to peace and a warmonger. We underwent a thorough brainwashing, in speeches in parliament and in the press, to the effect that our relinquishing the Sudeten areas to Germany would only bring us blessings, for by doing so we would effect a complete separation and be rid of a large and militant minority which endangered the Slavic character of our state. And when our President tried to argue that handing over the Sudetenland to Germany would lay bare our defenses vis-a-vis Hitler's armies, we were told by all the seekers of peace that in an era of goodwill there is no value attached to territorial assets, and in any case, so they promised us, the two great powers, France and Great Britain, would guarantee the integrity of Czechoslovakia in its redrawn borders. In short, Chamberlain flew to a meeting with Hitler, and there, on the lawns of the Brown House, in Munich, the ceremony of shaking of hands and signing the pledges took place. The delighted Chamberlain returned home and proclaimed with great fervor that a hundred years of hatred in Europe had come to a close and a new page of peace had been opened that day. The British parliament was seized by an ecstasy of joy unparalleled in the Mother of Parliaments from its inception, and the man of vision, Chamberlain, was showered with praise from all. "He will be remembered in history, " declared the press, "as the greatest statesman of our times and of all time." In the vote for approval of the pact (no, it was not called "the Oslo Agreement", but "the Munich Agreement"), the Prime Minister of Great Britain won an overwhelming majority: 366 voted for, with only 144 against. And when we had completed the stages of withdrawal (which we did very rapidly, within one week), it was already too late. We suddenly discovered that the 800,000 Czech settlers who lived in the areas on the other side of the green line had actually become hostages to Germany. We had lost a considerable portion of our strategic resources. Within one week we had changed from one of the richest and strongest states in Europe into an economically impoverished entity, lacking the ability to defend itself, betrayed by its allies, easy prey to the whims of a certified villain. This was the "peace with honor", as defined by Chamberlain. After all the phases of our withdrawal had been carried out and they had taken over all the territory of the Sudeten entity, we managed to survive for 105 days, until March 14, 1939. On March 15 the German army invaded and occupied the rest of Czechoslovakia, all of the land within the green line. Everyone was amazed how a country with the strongest army in the region had allowed itself to fall into the trap of weakening by stages. But it was the irreversible end; it could not be undone. In the afternoon hours of March 15, 1939, Hitler arrived at the gates of Hradschin Castle, palace of the old Bohemian kings, ascended to the office of Edward Benes, sat himself down, and wrote on the desk of the former President of the republic: "Czechoslovakia has ceased to exist." Yes, my dear Israel. I cannot be of much help to you today, but precisely because of that it is important to me that, at least, you should learn from my bitter experience. All I wanted to do is simply to wish you many years of happiness and health -- in the hope that you will be able to stand firm. In sincere friendship and with best wishes, The First Czechoslovakian Republic |